TÜRCHEN NUMMER 11 - Gedanken zu Weihnachten mit Baby oder Kleinkind

Weihnachten ist das Fest der Liebe und Familie.

Dazu möchten wir Ihnen gerne ein paar Gedanken mitgeben. Je nach Alter der Kinder ist die Gestaltung des Festes wichtig.

Kinder bis zwei Jahren könne sehr schnell überfordert werden von zu vielen Eindrücken und Besuch.
Natürlich nehmen die Kleinen die Gestaltung des Festes sehr gut wahr. Grundsätzlich gilt: lieber weniger, als zu viel.

1. ES NICHT ZU PERFEKT MACHEN WOLLEN
Alles perfekt haben zu wollen... das ist doch der Hauptauslöser, der Klassiker für Anspannung und auch Konflikte in der Familie. Das Haus putzen und dekorieren, Geschenke einkaufen, selbige einpacken, das Essen vorbereiten... nebst Baby oder Kleinkind ist das eine echte Herausforderung. Darum machen Sie sich schon frühzeitig Gedanken, wie Sie hier vereinfachen können.

Halten Sie das Familienfest lieber klein. Sollten Sie doch mehr Gäste zählen, lassen Sie diese auch Speisen mitbringen, das entlastet. Wenn Sie stillen, denken Sie daran: Stress führt zu Milchstau und den können Sie gerade an den Feiertagen nicht gebrauchen.

2. EINFACHE SPEISEN, GUT VORBEREITET
Wählen Sie einfache Speisen für die Festtage. Die Zeit für die Zubereitung von üppigem oder mehrgängigem Essen raubt den Kindern eher gemeinsame Zeit für das Füreinander! Am Besten sind Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen. Auch Babybrei vorzukochen und einzufrieren, empfiehlt sich und nimmt den Stress raus. Babys spüren die Anspannung und den Stress und sind sonst nur quengeliger als sonst.

3. RUHE FÜR DAS BABY
An den Festtagen ist mehr Aufregung und Attraktion geboten, als sonst. Beim Familienfest wird noch dazu Euer Nachwuchs im Mittelpunkt stehen. Familienmitglieder und Freunde werden sich mit dem Baby beschäftigen wollen, vielleicht sogar schon mit neuen Spielzeugen. Da ist viel los.
Ganz wichtig darum: Gönnen Sie Ihrem Baby / Kleinkind genug Ruhepausen, geht vielleicht auch mal ins nächste Zimmer, verbringen Sie Zeit mit ihm alleine. Halten sie möglichst Schlafzeiten und den normalen Tagesrhythmus ein. So wird es dem Frischling nicht zu viel.

4. GESCHENKE FÜR DAS BABY "KOORDINIEREN"
Da Weihnachten das Fest der Geschenke ist, ist es sinnvoll, diese für ihr Baby zu "planen". Sammeln Sie entweder Geld für ein passende Geschenke oder geben Sie eine genaue Wunschliste heraus, das hilft den Schenkenden oft sehr - und alle freuen sich, wenn jedes Geschenk ein Volltreffer ist. Es gilt generell die Devise: weniger ist mehr, dafür hochwertig. Wir von Pekip-Spielwaren wissen, auf Qualität kommt es an und auch darauf, ob das Spielzeug wirklich dem Alter des Kindes entspricht. Die Artikel in unserem Shop sind darum streng nach Alter sortiert. Unsere Spielpakete enthalten eine Zusammenstellung von altersgerechten Spielzeugen. Mehr braucht es eigentlich nicht, in den jeweiligen Entwicklungsphasen des Babys.

5. GEFAHRENQUELLEN MINIMIEREN
Um unschöne Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie als Eltern ein paar Dinge beachten. Der geschmückte Weihnachtsbaum wirkt auf Babys und Kleinkinder magisch. Soll er auch. Aber dieser verlockt natürlich, daran zu ziehen oder Anhänger "abzupflücken". Der Baum sollte sicher stehen und vor Kippen geschützt sein. Achten Sie darauf, dass im unteren Bereich des Tannenbaums kein zerbrechlicher Glasschmuck oder brennende Kerzen Platz finden. Noch besser: Sie bauen ein Absperrgitter vor / um den Baum oder Sie stellen einen kleineren Baum auf einen Tisch. An Stelle von Kerzen benutzen Sie lieber gleich eine Lichterkette, seien Sie hierbei darauf bedacht, die Kabel gut zu verstecken. Ja und dann gibt es noch lange Tischdecken, an denen ein Baby ziehen könnte... herumliegende Nüsse oder Nuss-schalen, an denen sich ein Baby verschlucken könnte, usw...
Wir möchten jetzt keine Panik verbreiten, sondern Ihnen nur raten frühzeitig Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und wachsam zu sein.


6. SCHÖNE BESCHERUNG
Damit auch die erwartungsgeladenen Momene am heiligen Abend harmonisch gelingen, ist es wichtig, dass das Baby "mitspielt". Setzen Sie den Moment für die Bescherung nicht zu spät an, es wird ja früher dunkel, so dass der Weihnachtsbaum festlich leuchten kann. Am frühen Abend wird ihr Baby noch fit sein, auch sollte das Baby satt sein. Wenn Sie das Baby nach der Bescherung mit den Geschenken spielen lassen, ist es sinnvoll ihm nur immer ein Spielzeug zu überlassen, weil sonst zu viele Eindrücke und damit Reize auf das Kleine wirken und es sonst überfordert sein könnte. Achten Sie auf eine ruhige Athmosphäre... Singen oder Vorlesen bereichert die Kinder und hilft Ihnen, den Weihnachtsaben als etwas „Besonderes“ wahr zu nehmen. Bitte diese wunderschönen gemeinsamen Aktivitäten nicht in der Nähe von den Geschenken gemeinsam gestalten, da das Kind sonst zu viel abgelenkt ist, das wäre schade.


Sie werden sehen, gut geplant und mit innerer Ruhe werden Sie unvergessliche Weihnachtsmomente mit Ihren Kleinen erleben.


Weniger ist mehr und liebevoller.

Ihre Heike Schwarz

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